<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Denken</title><description>translake :: Darüber denken wir nach…</description><link>http://www.cms.translake.org/</link><language>de</language><pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:55:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.translake.de/translake-denken.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Social Media Analog</title><description><![CDATA[<p>Wie kann die virtuelle Welt der Social Media auf unsere Wirklichkeit heruntergebrochen werden? Diese Frage beschäftigt uns aktuell sehr. Wir möchten daraus neue Methoden entwickeln, um zum Beispiel die Arbeit mit grossen Gruppen innovativ zu gestalten.</p> <h3>Mögliche Methoden</h3> <p>Uns sind schon einige Möglichkeiten in den Sinn gekommen. Hier ein paar davon in einer Kurzbeschreibung.</p> <h4>Twittern</h4> <p>Kommentare und Fragen (z.B. zu einem Vortrag) werden auf Zetteln in eine Twitter-Box geworfen und in den weiteren Ablauf eingebaut. Alternativ können diese per SMS verschickt werden und tauchen dann auf einer Leinwand auf.</p> <h4>Profil und Status</h4> <p>Das Profil oder der Status des Einzelnen wird z.B. durch einen Kleber/Sprechblase auf dem Rücken offen gezeigt. Dadurch wird deutlich, welche Themen diese Person beschäftigen und zu welchen sie gerne ein Gespräch führen würde. So werden gezielte Gespräche möglich und der Einstieg erleichtert.</p> <h4>Freunde finden</h4> <p>Auf einer Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden Namensaufkleber und die Aufgabe, neue Menschen kennen zu lernen. Die Kleber werden nach einem guten Gespräch ausgetauscht um die Vergrösserung des Netzwerks deutlich zu machen.</p> <h4>Daumen-Bewertung und Kommentarfunktion</h4> <p>Aufkleber mit ausgestreckten Daumen werden zur Bewertung von verschiedensten Inhalten verwendet. Auf Post-Its können zusätzlich Kommentare festgehalten werden.</p> <h4>Beziehungen untereinander darstellen</h4> <p>Eine Person beginnt, die direkt Bekannten gruppieren sich darum, dann die direkt Bekannten dieser neuen Gruppe, usw. So wird sehr schnell deutlich, wer wen über wen kennt und vor allem, dass zwischen allen eine gewisse Verbindung besteht.</p> <h3>Wie geht es weiter?</h3> <p>Wir haben einzelne Elemente von 'Social-Media-analog' bereits erfolgreich erprobt. Wir werden im Frühjahr einen ganzen Konferenztag mit Methoden von 'Social-media-analog' gestalten und können danach auch diese Erfahrungen weitergeben. Bis dahin freuen wir uns über weitere Aufträge und auch über Anregungen, Kritik und gute Gespräche mit Ihnen/euch! Wie immer: auch bei 'Social-media-analog' ist eine Entwicklungspartnerschaft spass- und zielführend.</p><ul class="tagged"> 	<li>Workshop</li> 	<li>Großgruppen-Moderation</li> 	<li>Methode</li> 	<li>Innovation</li> 	<li>Beteiligung</li> </ul>]]></description><link>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/social-media-analog.html</link><pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:55:00 +0100</pubDate><guid>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/social-media-analog.html</guid></item><item><title>&#40;Bürger-&#41; Beteiligung</title><description><![CDATA[<h3 align="LEFT"><strong>Beteiligung allgemein, aber vor allem Bürgerbeteiligung ist derzeit in aller Munde. </strong></h3> <h3 align="LEFT"><strong>ABER: Was heißt das genau?</strong></h3> <p align="LEFT">Wie geht das? Was muss dabei beachtet werden? Welche Möglichkeiten und Erfahrungen gibt es in diesem Bereich? Ist der Prozess nachhaltig angelegt oder nur auf kurzfristige Massnahmen gerichtet? Wer soll wie beteiligt werden? Wie ernst ist es dem Auftraggeber? Sind die Beteiligten möglichst heterogen und bringen unterschiedliche Sichtweisen?</p> <h3 align="LEFT"><strong>Grundlagen</strong></h3> <p align="LEFT">Dass Bürgerbeteiligung viele Vorteile bieten kann ist unumstritten. Bevor diese Prozesse jedoch in der Verwaltung oder Politik verankert werden, muss geklärt sein, inwieweit diese tatsächlich bereit sind, sich für neue Sichtweisen und die Bürgerschaft zu öffnen. Hierzu würden wir sehr gerne mit deren VertreterInnen ins Gespräch kommen, um Möglichkeiten zu prüfen und konkrete Umsetzungen anzudenken.</p> <h3 align="LEFT"><strong>Erfahrungen</strong></h3> <p align="LEFT">Wir sind froh darüber, dass wir im Bereich der Beteiligung schon Erfahrungen gesammelt haben (z.B. grenzüberschreitende Überplanung des Rheinufers bei <a href="http://www.cms.translake.org/tl_files/translake/0zz_ehemalige_Projekte/0904_KM_Raumplan.pdf" target="_blank">Diessenhofen und Gailingen</a>) und auch allgemein in unseren Projekten achten wir darauf, dass diese beteiligungsorientiert gestaltet werden.</p> <p align="LEFT">Hierzu zählen wir beispielsweise die Bildung einer heterogenen Spurgruppe, die die Planung, z.B. einer Veranstaltung mitgestaltet. Diese bildet möglichst unterschiedliche Sichtweisen aus den beteiligten Organisationen ab. Auch unsere Maxime einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe beinhaltet automatisch die Forderung nach Beteiligung und echter Kooperation.</p> <h3 align="LEFT"><strong>Gespräche</strong></h3> <p align="LEFT">Aktuell denken wir darüber nach, wie wir Bürgerbeteiligung durch konkrete Projekte bestärken können. Dabei freuen wir uns über gute Anregungen, spannende Gespräche und einen allgemeinen Austausch über Erfahrungen und Möglichkeiten. <a href="http://www.cms.translake.org/tl_files/translake/Denken/11_12_22_Buergerbeteiligung.pdf" target="_blank">Gerne melden!</a></p><ul class="tagged"> 	<li>Zukunft</li> 	<li>Workshop</li> 	<li>Verwaltung</li> 	<li>Verständigung</li> 	<li>Spurgruppe</li> 	<li>Methode</li> 	<li>Kommune</li> 	<li>Innovation</li> 	<li>Großgruppen-Moderation</li> 	<li>Feedback</li> 	<li>Erfahrungsaustausch</li> 	<li>Chance</li> 	<li>Beteiligung</li> 	<li>Bürgerbeteiligung</li> </ul>]]></description><link>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/buerger-beteiligung.html</link><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:27:00 +0100</pubDate><guid>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/buerger-beteiligung.html</guid></item><item><title>Betriebliche Gesundheitsförderung</title><description><![CDATA[<p>Unser neues Geschäftsfeld, welches kurz mit "Leben, arbeiten und gesund bleiben" beschrieben werden kann, sucht einen Namen. Aus einem ersten Brainwriting sind folgende Ideen entstanden. Über Vorschläge bzw. Anregungen freuen wir uns sehr! </p> <p>Gerne können wir uns auch gemeinsam über betriebliche Gesundheitsförderung unterhalten.</p> <p><img style="vertical-align: middle;" title="tl_files/translake-content/Bilder/Brainwriting_Ergebnisse.jpg" src="http://www.cms.translake.org/tl_files/translake-content/Bilder/Brainwriting_Ergebnisse.jpg" alt="tl_files/translake-content/Bilder/Brainwriting_Ergebnisse.jpg" width="637" height="477" /></p><ul class="tagged"> 	<li>Zukunft</li> 	<li>Gesundheit</li> 	<li>Gesunde-Unternehmen</li> 	<li>Betriebliche-Gesundheitsförderung</li> </ul>]]></description><link>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/betriebliche-gesundheitsfoerderung.html</link><pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:16:00 +0200</pubDate><guid>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/betriebliche-gesundheitsfoerderung.html</guid></item><item><title>Innovationsgutscheine: Was steckt dahinter?</title><description><![CDATA[<p>Vortrag von<a title="Mareike Lemke" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.cms.translake.org/index.php/mareike-lemke.html"> Mareike Lemke </a>anlässlich der Vortragsreihe "Impulse" im <a title="TZK Impulse" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.tz-konstanz.de/index.php?id=88">Technologiezentrum Konstanz</a>.</p> <p><strong>Innovationsgutscheine</strong> - Dieses Förderinstrument soll die Innovationsfähigkeit und Wachstumsorientierung von kleinen und mittleren Unternehmen stärken.</p> <p>Dabei hat man die Auswahl zwischen zwei Arten von Innovationsgutscheinen:</p> <ul> <li><strong>Innovationsgutscheine des Wirtschaftsministerium Baden-Württembergs</strong> <ul> <li>Förderung der Inanspruchnahme von Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Rahmen von Produkt-, Dienstleistungs- und Verfahrensinnovationen</li> <li><em>Hinweis</em>: Die Programmlaufzeit endet im Dezember 2011! Über eine Verlängerung wurde bisher noch nicht entschieden.</li> </ul> </li> <li><strong>Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie</strong> <ul> <li>Förderung der externen Management- und Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen</li> </ul> </li> </ul> <p>In dem Vortrag wurden diese zwei Programme näher erläutert und auf die jeweiligen Besonderheiten hingewiesen. Die Präsentation kann <a title="Präsentation Innovationsgutscheine" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.cms.translake.org/tl_files/translake/Denken/Innovationsgutscheine_Praesentation.pdf">hier</a> kostenlos heruntergeladen werden.</p> <p>Fazit: Innovationsgutscheine stellen ein hilfreiches Förderinstrument für kleine und mittlere Unternehmen dar, die sich ansonsten keine externe Forschungs- und Entwicklungsarbeit leisten könnten oder sich über ihr Innovationsvorhaben unsicher sind und beratende Unterstützung benötigen. </p> <p>Die Veranstaltung war erfolgreich und sehr gut besucht. Beim anschliessenden "Get Together" kamen noch interessante Rückfragen und Gespräche zustande.</p> <p>Über weitere Fragen bzw. Anregungen und Anmerkungen freuen wir uns sehr!</p> <p>&nbsp;</p><ul class="tagged"> 	<li>KMU</li> 	<li>Innovation</li> 	<li>Fördermittelmanagement</li> 	<li>Fördermittel</li> 	<li>Chance</li> 	<li>Beratung</li> </ul>]]></description><link>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/innovationsgutscheine-was-steckt-dahinter.html</link><pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/innovationsgutscheine-was-steckt-dahinter.html</guid></item><item><title>Wann ist Hilfe wirklich hilfreich?</title><description><![CDATA[<p>Vortrag von Wolfgang Himmel und Prof. Dr. Jan-Dirk Rosche anlässlich der Fachtagung "Wann und wie ist Hilfe sinnvoll?" bei der <a href="http://www.stiftung-tannenhof.ch">Stiftung Tannenhof</a>.</p> <p>Hilfe - ein sperriges Thema in unserer Zeit? Ein tabuisiertes Thema? Schliesslich will niemand auf Hilfe angewiesen sein, vielleicht haben wir sogar Angst, hilfsbedürftig zu werden? </p> <p>Um Hilfe bitten zu müssen, bedürftig zu sein ist oft gekoppelt mit dem Gefühl der Niederlage, der Demütigung, der Unterordnung, der Abhängigkeit. Wenn wir helfen, kommen wir uns gross, edelmütig und einfach gut vor. Wie es auch gehen kann, zeigt der folgende <a title="Fernsehlotterie - Werbefilm" href="http://www.youtube.com/watch?v=cbws_y7POEY">Film</a>.</p> <p>Dabei ist gegenseitige Hilfe etwas was zum Menschsein gehört, ja alle gesellschaftliche Entwicklung fusst auf gegenseitiger Unterstützung. Unsere Gesellschaft ist aber so arbeitsteilig entwickelt, dass die Entscheidungen über Hilfe (im Sozialwesen, im Gesundheitswesen) manchmal verbürokratisiert und entpersonalisiert werden. </p> <p>Und doch zeigt sich Hoffnungsvolles in der neuen Ökonomie. John Tapscott beschreibt in 'Makrowikinomics' Phänomene wie Wikipedia und Webportale für seltene Krankheiten, aber auch die Tatsache, dass Novartis die Forschungsergebnisse für Diabetes II veröffentlicht hat und alle Forscher dieser Welt einlädt, mitzuarbeiten. Viele dieser Beispiele sind auch - und gerade für Hilfsorganisationen - überdenkenswert. Die neuen Werte, die für die Wikinomie gelten: Zusammenarbeit, Offenheit, Teilen, Integrität und das Bewusstsein, dass alles mit allem zusammenhängt (Interdependenz). </p> <p>Letztlich kommt es aber auch auf die innere Haltung an. Zur Überprüfung bieten wir unsere Fünf S als Indikatoren: Sinn, Spass, Stark, Sozial und Spirit. </p> <p>Für eine strategischere Orientierung präsentieren wir die 6 Hilfefelder: </p> <p>Hilfreiches Gespür verbessern<br />Hilfreiches Denken trainieren<br />Hilfreiches Verhalten weiterentwickeln (die 6 H´s)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Hilfe-Felder und Hilfe-Zeiten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Helfer/innen und Hilfe-Ideen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Hilfe-Regeln und Hilfe-Beziehungen<br />Hilfreiches Verhalten zeigen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Hilfe-Energie einsetzen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Hilfe-Gemeinschaft leben<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Hilfe-Freude zeigen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - …<br />(Wolfgang Himmel und Jan-Dirk Rosche in Orientierung an: <br />Kohlöffel, Klaus, Rosche, Jan-Dirk, 2009, Spielmacher im Management, Weinheim)</p> <p>Fazit: 'Hilfe' ist ein Querschnittsthema, nicht nur für Hilfsorganisationen. Wir haben festgestellt, dass es gelingt, die Menschen mit ihrer eigenen Betroffenheit zu erreichen und ins Nachdenken zu bringen. Unterstützt haben uns unsere interaktiven 'Übungen'. </p> <p>Schliesslich hat dieser Vortrag - gerade in der Kooperation unterschiedlicher Charaktere - für uns beide alle 5 S erfüllt: Es hat Sinn gemacht, Spass gebracht. Es ist uns gelungen, dass wir daran gewachsen sind, aber auch unser 'Publikum' war stark dabei. Ein soziales Miteinander, ein Gemeinschaftserlebnis war es auch und es war getragen von einem Geist der Offenheit, der Wertschätzung und des Experiments. </p> <p>Wir würden uns freuen, wenn wir Gelegenheit bekämen, diesen Vortrag nochmals von vorne für einen anderen Anlass zu entwickeln. </p> <p>&nbsp;</p><ul class="tagged"> 	<li>Workshop</li> 	<li>Weiterbildung</li> 	<li>Kommune</li> 	<li>Hilfe</li> 	<li>Chance</li> 	<li>Beratung</li> </ul>]]></description><link>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/Vortrag_von_Wolfgang_Himmel_und_Prof._Jan-Dirk_Rosche.html</link><pubDate>Mon, 16 May 2011 15:52:00 +0200</pubDate><guid>http://www.cms.translake.org/index.php/nachrichtenleser-denken-1/items/Vortrag_von_Wolfgang_Himmel_und_Prof._Jan-Dirk_Rosche.html</guid></item></channel></rss>
